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<title>Alabaster</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Alabaster</span></h1>
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<p>Der <b>Alabaster</b> (auch <b>Alabastergips</b> und lateinisch <i>Alabastrum</i><sup id="cite_ref-Zekert_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Zekert-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) ist eine sehr häufig vorkommende, mikrokristalline <a href="Variet%C3%A4t_(Mineralogie)" class="mw-redirect" title="Varietät (Mineralogie)">Varietät</a> des <a href="Mineral" title="Mineral">Minerals</a> <a href="Gips" title="Gips">Gips</a>. Chemisch gesehen handelt es sich beim Alabaster also um ein <a href="Kristallwasser" title="Kristallwasser">wasserhaltiges</a> <a href="Calciumsulfat" title="Calciumsulfat">Calciumsulfat</a> mit der <a href="Kristallchemische_Strukturformel" title="Kristallchemische Strukturformel">chemischen Zusammensetzung</a> Ca[SO<sub>4</sub>]·2H<sub>2</sub>O.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Alabaster hat optisch gewisse Ähnlichkeit mit <a href="Marmor" title="Marmor">Marmor</a>, ist aber im Gegensatz zu diesem ein schlechter <a href="W%C3%A4rmeleitf%C3%A4higkeit" title="Wärmeleitfähigkeit">Wärmeleiter</a> und fühlt sich deshalb warm an. Ein weiterer Unterschied ist seine geringere Wetterfestigkeit, das heißt, er würde sich <a href="Witterung" title="Witterung">witterungsbedingt</a> schnell <a href="Verwitterung" title="Verwitterung">zersetzen</a> und unansehnlich werden. Alabaster wird daher in der <a href="Bildhauerei" title="Bildhauerei">Bildhauerei</a> ausschließlich für Innenraumobjekte genutzt. Seine Farbe kann je nach Fundort weiß, hellgelb, rötlich, braun oder grau sein.
</p><p>Als <b>Ägyptischer Alabaster</b> wird eine Varietät von <a href="Calcit" title="Calcit">Calcit</a> mit ähnlichem Aussehen wie die Gipsspat-Varietät bezeichnet. Diese ist allerdings im Gegensatz zum Gips-Alabaster wasserunlöslich und härter. Es handelt sich dabei um <a href="Kalksinter" class="mw-redirect" title="Kalksinter">Kalksinter</a> (<a href="Onyxmarmor" title="Onyxmarmor">Onyxmarmor</a>). Die Bezeichnung „Ägyptischer Alabaster“ für den verarbeiteten Kalksinter aus dem Wadi Sannur und dem Bosra-Wadi hält sich in der Archäologie hartnäckig.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Etymologie_und_Geschichte">Etymologie und Geschichte</h2></div>


<p>Die Region zwischen <a href="Minia" class="mw-redirect" title="Minia">Minia</a> und <a href="Assiut" class="mw-redirect" title="Assiut">Assiut</a> bezeichneten die Ägypter in der <a href="Ptolem%C3%A4er" title="Ptolemäer">ptolemäischen Zeit</a> mit dem Gaunamen <i>Alabastrites</i>. Der dort gewonnene Dekorationsstein, <a href="Petrographie" title="Petrographie">petrographisch</a> ein Kalksinter und heute auch als Onyxmarmor bezeichnet, bekam dieses Wort übertragen, um ihn nach seiner Herkunft zu benennen. <a href="Rosemarie_Klemm" title="Rosemarie Klemm">Rosemarie Klemm</a> und <a href="Dietrich_Klemm" title="Dietrich Klemm">Dietrich Klemm</a> gehen davon aus, dass die <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">Römer</a> diesen Begriff wegen ähnlicher optischer Eigenschaften auf das Gipsgestein aus der Umgebung von <a href="Volterra" title="Volterra">Volterra</a> übertrugen.<sup id="cite_ref-Klemm_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Klemm-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für den Ursprung oder die Herleitung des Worts Alabaster sind auch andere Theorien diskutiert worden:
Es wird vermutet, dass der Begriff Alabaster auf die oberägyptische Stadt <i>Alabastron Polis</i> zurückgeht, in deren Nähe die großen Alabastersteinbrüche von <a href="Hatnub" title="Hatnub">Hatnub</a> liegen.<sup id="cite_ref-trismegistos.org_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-trismegistos.org-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine andere Auslegung besagt, dass der Begriff aus <i>ana(r)</i> und den Namen <i>bast(et)</i> abgeleitet ist, was so viel heißt wie „Stein der Göttin <a href="Bastet" title="Bastet">Bastet</a>“. Sie war mythischen Überlieferungen zufolge Besitzerin von Schminkgefäßen aus Alabaster.<sup id="cite_ref-Kammerzell_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kammerzell-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Andere Vermutungen gehen dahin, dass er aus dem Wort <span lang="grc-Grek" class="Grek">ἄλαβα</span> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261937631">
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</style><span class="Latn" lang="grc-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">alaba</span> (<a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">griechisch</a> für „ohne Henkel“) entstanden ist. In übertragener Bedeutung bezeichnet der Begriff „Alabasterhaut“ eine sehr helle, ebenmäßige <a href="Haut" title="Haut">Haut</a> mit samtigem Glanz. Im <a href="Barock" title="Barock">Barock</a> galt diese „alabasterfarbene“ Haut als Schönheitsideal adliger Frauen.
</p><p>Im spätmittelalterlichen England wurden in den Midlands, bei Tutbury, Staffordshire und etwas später in Chellaston, Derbyshire ausgedehnte Alabastervorkommen entdeckt. Dies führte zu einer breiten Produktion von Grabmälern, Altartafeln, Statuen und Statuetten. Die Herstellung der Andachtsobjekte wurde in Werkstätten in Nottingham vermutet. Neuere Forschungen haben jedoch gezeigt, dass die Alabasterobjekte im Umkreis der Steinbrüche entstanden sind, denn das Rohmaterial bestand aus großen Blöcken, die zweckmäßig vor Ort verarbeitet werden mussten. Der kostspielige Transport des Materials über Land nach Nottingham hätte die Produktion der Objekte unnötig verteuert, zumal der <a href="River_Trent" title="River Trent">River Trent</a>, der in der Nähe der Steinbrüche in Richtung Nottingham fließt, im Mittelalter noch nicht schiffbar war. Die „Schule von Nottingham“, der die englische Alabasterproduktion bis heute fälschlich zugeschrieben wird, ist eine Legende, die der Kunsthistoriker John Hope 1907 behauptet hat, weil dort um 1370 einmal ein Bildhauer für Alabaster nachweisbar ist, aber danach keiner mehr.
</p><p>Die mittelalterlichen englischen Andachtsobjekte aus Alabaster haben sich vor allem in Frankreich in den Regionen erhalten, die im Mittelalter im Besitz der Engländer waren, in Aquitanien, der Normandie und der Bretagne. In England selbst wurden die Werke während der Reformation im 16. Jahrhundert und der Revolution im 17. Jahrhundert vollständig zerstört oder außer Landes geschafft, gelegentlich vergraben. Die Alabastergrabmäler für englische Könige und Adlige, aber auch zu Reichtum gekommene Bürger sind noch heute in vielen Kirchen Englands zu sehen. Herausragende Beispiele sind die Grabmäler für Edward II. in der Kathedrale von Gloucester und für Heinrich IV. und seine Frau Joan in der Kathedrale von Canterbury sowie das Dreiergrabmal für Margaret Holland, den Earl of Somerset und den Duke of Clarence ebenda.
</p><p>Die Steinbrüche der Midlands sind seit den 1920er Jahren erschöpft und von Vegetation überwuchert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Varietäten_und_Modifikationen"><span id="Variet.C3.A4ten_und_Modifikationen"></span>Varietäten und Modifikationen</h2></div>
<p>Weitere Varietäten des Gipsspat sind <a href="Marienglas" title="Marienglas">Marienglas</a> (Selenit) und <a href="Fasergips" class="mw-redirect" title="Fasergips">Fasergips</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bildung_und_Fundorte">Bildung und Fundorte</h2></div>
<p>Alabaster ist in den meisten Fällen seines natürlichen Auftretens ein <a href="Evaporit" title="Evaporit">Sediment</a>, das in größeren Mengen innerhalb von <a href="Salzsee" title="Salzsee">Salzseen</a> oder isolierten Meeresbecken bei der Verdunstung von Wasser entsteht. Diese Bildungsweise kann man sich durch den Rückzug des Meeres im muldenförmigen Niederungen vorstellen; hier oft in <a href="Paragenese" title="Paragenese">Paragenese</a> mit Karbonaten, Halit und anderen ähnlichen Mineralien. Je nach Betrachtungsweise und Lagerstättensituation spricht man von einem <a href="Mineral" title="Mineral">Mineral</a> oder <a href="Evaporit" title="Evaporit">Evaporitgestein</a>.
</p><p>Alabaster kann aber auch durch <a href="Verwitterung" title="Verwitterung">Verwitterung</a> als <a href="Sinter" title="Sinter">Sinterablagerung</a> oder durch Oxydationsprozesse in <a href="Sulfide" title="Sulfide">sulfidischen</a> Erzlagerstätten entstehen.
</p><p>Fundorte für Kristalle sind unter anderem <a href="Rum%C3%A4nien" title="Rumänien">Rumänien</a> (Cavnic), <a href="Polen" title="Polen">Polen</a> (Tarnobrzeg), <a href="Spanien" title="Spanien">Spanien</a> (Gorguel) und <a href="Mexiko" title="Mexiko">Mexiko</a> (Naica, Chihuahua). Die feinkörnigen Aggregate findet man unter anderem in <a href="Italien" title="Italien">Italien</a>.
</p><p>Ein großes Abbaugebiet liegt zwischen <a href="Sulzheim_(Unterfranken)" title="Sulzheim (Unterfranken)">Sulzheim</a> und <a href="Bad_Windsheim" title="Bad Windsheim">Bad Windsheim</a> in Unterfranken. Dort wird schon seit Jahrhunderten Gips abgebaut und Alabaster in Form von kartoffelgroßen Knollen gefunden, der sich als Einschluss im Gips befindet.
</p><p>Im <a href="Alabaster_Caverns_State_Park" title="Alabaster Caverns State Park">Alabaster Caverns State Park</a> in <a href="Oklahoma" title="Oklahoma">Oklahoma</a> befindet sich eine der größten, als <a href="Schauh%C3%B6hle" title="Schauhöhle">Schauhöhle</a> ausgebaute, Gipshöhle der Welt mit einer Länge von etwas über einem Kilometer. Die Wände der Höhle sind mit rosafarbenem, weißem und dem seltenen schwarzen Alabaster ausgekleidet.&nbsp;<sup id="cite_ref-oklavision.tv_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-oklavision.tv-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Abbau">Abbau</h3></div>

<p>Beim Abbau von Alabaster zu gewerblich-kunsthandwerklichen Zwecken findet man eiförmige Rohblöcke von 1 bis 3 Metern Länge. Auch heute wird noch in Europa Alabaster gefördert und verarbeitet. Ein Zentrum der europäischen Alabasterverarbeitung ist das italienische <a href="Volterra" title="Volterra">Volterra</a>, in dessen Umgebung das Gestein schon seit <a href="Etrusker" title="Etrusker">etruskischer</a> Zeit genutzt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verwendung">Verwendung</h2></div>
<p>Da Alabaster deutlich weicher ist als viele Gesteine, wie beispielsweise Marmor, aber härter als herkömmlicher Gips, wurde er gern für <a href="Vase" title="Vase">Vasen</a> und Kunstgegenstände verwendet. Alabaster eignet sich sowohl zur Herstellung kleiner <a href="Schmuck" title="Schmuck">Schmuckgegenstände</a> als auch für lebensgroße <a href="Skulptur" title="Skulptur">Skulpturen</a> und <a href="Relief" title="Relief">Reliefs</a>. Allerdings gehört er bildhauerisch gesehen zu den typischen <a href="Innenraum" title="Innenraum">Innenraum</a>-Steinen, das heißt, Alabaster ist nicht wetterfest – solche Skulpturen sind auf geschützte Räume angewiesen. Der in Kirchen und anderen Bauwerken an Stelle von Marmor gleichbedeutend verwendete Werkstoff galt nach Auffassung von <a href="Georgius_Agricola" title="Georgius Agricola">Georgius Agricola</a> um 1546 noch als „Marmor“.<sup id="cite_ref-Weise_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Weise-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Kummer_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kummer-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Dünn geschnitten ist Alabaster sehr lichtdurchlässig und wird daher im <a href="Kunsthandwerk" title="Kunsthandwerk">Kunsthandwerk</a> gerne für Lampenschalen verwendet. In trockenen Gegenden wie beispielsweise Zentralspanien hat auch die Verwendung als Kirchenfenster Tradition. Altäre aus Alabaster aus dem <a href="Klettgau" title="Klettgau">Klettgau</a> finden sich auch im <a href="Salemer_M%C3%BCnster" title="Salemer Münster">Salemer Münster</a>.
</p>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Tischlampe aus italienischem Alabaster</div>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Erleuchtete Alabasterlampe im <a href="Aachener_Dom" title="Aachener Dom">Aachener Dom</a>, um 1900</div>
</li>
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<div class="gallerytext">Alabasterschale nach etruskischem Vorbild aus <a href="Volterra" title="Volterra">Volterra</a>/Italien</div>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Alabasterfenster im maurischen <a href="Aljafer%C3%ADa" title="Aljafería">Aljafería</a>-Palast, <a href="Saragossa" title="Saragossa">Saragossa</a>, Spanien</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Giuseppe_Volpini" title="Giuseppe Volpini">Giuseppe Volpini</a>: <a href="Maximilian_II._Emanuel_(Bayern)" title="Maximilian II. Emanuel (Bayern)">Kurfürst Max Emanuel</a>, um 1720, <a href="Bayerisches_Nationalmuseum" title="Bayerisches Nationalmuseum">Bayerisches Nationalmuseum</a></div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Mit Alabaster verkleidete Wände in der <a href="Alabastermoschee" class="mw-redirect" title="Alabastermoschee">Alabastermoschee</a> in <a href="Kairo" title="Kairo">Kairo</a></div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">12 Meter hohes <a href="Epitaph" title="Epitaph">Epitaph</a> aus <a href="Heldburg" title="Heldburg">Heldburger</a> Alabaster in der <a href="Morizkirche_(Coburg)" title="Morizkirche (Coburg)"> Morizkirche Coburg</a> für <a href="Johann_Friedrich_II._(Sachsen)" title="Johann Friedrich II. (Sachsen)">Herzog Johann Friedrich den Mittleren</a> (Bildhauer: Nikolaus Bergner aus Heldburg, 1596/1598)</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Der <a href="St._Johannes_(Castell)#Kanzelaltar" title="St. Johannes (Castell)">Kanzelaltar der St.-Johannes-Kirche</a> in Castell, aus unterfränkischem Alabaster</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Systematik_der_Minerale" title="Systematik der Minerale">Systematik der Minerale</a></li>
<li><a href="Liste_der_Minerale" title="Liste der Minerale">Liste der Minerale</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="August_Nies" title="August Nies">August Nies</a>: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/RE:Alabastrites" class="extiw external" title="s:RE:Alabastrites">Alabastrites</a>.</i> In: <i><a href="Paulys_Realencyclop%C3%A4die_der_classischen_Altertumswissenschaft" title="Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft">Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft</a></i> (RE). Band I,1, Stuttgart 1893, Sp.&nbsp;1271&nbsp;f.</li>
<li>Petr Korbel, Milan Novák: <cite style="font-style:italic">Mineralien-Enzyklopädie</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Dörfler Natur</cite>). Edition Dörfler im Nebel-Verlag, Eggolsheim 2002, ISBN 978-3-89555-076-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>147</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alabaster&amp;rft.au=Petr+Korbel%2C+Milan+Nov%C3%A1k&amp;rft.btitle=Mineralien-Enzyklop%C3%A4die&amp;rft.date=2002&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783895550768&amp;rft.pages=147&amp;rft.place=Eggolsheim&amp;rft.pub=Edition+D%C3%B6rfler+im+Nebel-Verlag&amp;rft.series=D%C3%B6rfler+Natur" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Friedrich_Klockmann" title="Friedrich Klockmann">Friedrich Klockmann</a>: <cite style="font-style:italic">Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie</cite>. Hrsg.: <a href="Paul_Ramdohr" title="Paul Ramdohr">Paul Ramdohr</a>, <a href="Karl_Hugo_Strunz" class="mw-redirect" title="Karl Hugo Strunz">Hugo Strunz</a>. 16. Auflage. Enke, Stuttgart 1978, ISBN 3-432-82986-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>613</span> (Erstausgabe: 1891).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alabaster&amp;rft.au=Friedrich+Klockmann&amp;rft.btitle=Klockmanns+Lehrbuch+der+Mineralogie&amp;rft.date=1978&amp;rft.edition=16.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3432829868&amp;rft.pages=613&amp;rft.place=Stuttgart&amp;rft.pub=Enke" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Karin Land: <cite style="font-style:italic">Die englischen Alabastermadonnen des Späten Mittelalters</cite>. University Press, Düsseldorf 2011, ISBN 978-3-940671-57-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alabaster&amp;rft.au=Karin+Land&amp;rft.btitle=Die+englischen+Alabastermadonnen+des+Sp%C3%A4ten+Mittelalters&amp;rft.date=2011&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783940671578&amp;rft.place=D%C3%BCsseldorf&amp;rft.pub=University+Press" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Alabaster?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Alabaster</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/L%27alabastro?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Alabasterbearbeitung</a></span></b>&nbsp;– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Alabaster" class="extiw external" title="wikt:Alabaster">Wiktionary: Alabaster</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Alabaster"><i>Alabaster.</i></a> In: <i><a href="Mineralienatlas" title="Mineralienatlas">Mineralienatlas</a> Lexikon.</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Impressum">Geolitho Stiftung</a>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6.&nbsp;November 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAlabaster&amp;rft.title=Alabaster&amp;rft.description=Alabaster&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.mineralienatlas.de%2Flexikon%2Findex.php%2FAlabaster&amp;rft.publisher=%5Bhttps%3A%2F%2Fwww.mineralienatlas.de%2Flexikon%2Findex.php%2FImpressum+Geolitho+Stiftung%5D">&nbsp;</span></li>
<li><span class="cite">David Barthelmy: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://webmineral.com/data/Gypsum.shtml"><i>Gypsum/Alabaster Mineral Data.</i></a> In: <i>webmineral.com.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 6.&nbsp;November 2021</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAlabaster&amp;rft.title=Gypsum%2FAlabaster+Mineral+Data&amp;rft.description=Gypsum%2FAlabaster+Mineral+Data&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwebmineral.com%2Fdata%2FGypsum.shtml&amp;rft.creator=David+Barthelmy&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210119185134/http://www.beyars.com/lexikon/lexikon_2003.html">Schmucklexikon von Prof. Leopold Rössler – Alabaster</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 19. Januar 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/ori/semitistik/alabaster.html"><i>Alabasterfenster gefertigt von Abd al-Wahhab al-Sayrafi.</i></a> In: <i>uni-heidelberg.de.</i> 2.&nbsp;November 2012,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7.&nbsp;November 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAlabaster&amp;rft.title=Alabasterfenster+gefertigt+von+Abd+al-Wahhab+al-Sayrafi&amp;rft.description=Alabasterfenster+gefertigt+von+Abd+al-Wahhab+al-Sayrafi&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.uni-heidelberg.de%2Ffakultaeten%2Fphilosophie%2Fori%2Fsemitistik%2Falabaster.html&amp;rft.date=2012-11-02">&nbsp;</span></li>
<li><span class="cite">Bärbel Heidenreich: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.planet-wissen.de/technik/werkstoffe/alabaster/index.html"><i>Werkstoffe: Alabaster.</i></a> <a href="Planet_Wissen" title="Planet Wissen">Planet Wissen</a>, 7.&nbsp;Januar 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7.&nbsp;November 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAlabaster&amp;rft.title=Werkstoffe%3A+Alabaster&amp;rft.description=Werkstoffe%3A+Alabaster&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.planet-wissen.de%2Ftechnik%2Fwerkstoffe%2Falabaster%2Findex.html&amp;rft.creator=B%C3%A4rbel+Heidenreich&amp;rft.publisher=%5B%5BPlanet+Wissen%5D%5D&amp;rft.date=2020-01-07">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
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</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4141793-8">4141793-8</a></span> </div>
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